Funktionsprinzip
(1) Diodenlaser
Halbleiterlaser sind mit Ultramikro-Halbleiterlaserchips gestapelt. Das grundlegende Behandlungsprinzip ist die biologische Wirkung. Der von diesem Gerät emittierte 808-nm-Laser wird leicht von gefärbten Haarfollikeln absorbiert, ohne das Epidermisgewebe zu beschädigen. Die vom Licht ausgestrahlte Energie wird von den Haaren und Pigmenten in den Haarfollikeln absorbiert. Nach der Umwandlung in Wärme wird die Temperatur der Haarfollikel erhöht. Wenn die Temperatur auf ein bestimmtes Niveau ansteigt, werden die Haarfollikel irreversibel geschädigt. Nach einer gewissen Zeit werden die geschädigten Haarfollikel durch den Stoffwechsel des Körpers entfernt, um den Zweck einer dauerhaften Haarentfernung zu erreichen. Modernes Design, stabile Leistung, kurze Einwirkzeit, gute Wirkung der dauerhaften Haarentfernung, hohe Sicherheit
(2) Pico-Laser
Durch den Lichtstrahleffekt dringt der hochintensive Laser in die Epidermis ein und kann die Pigmentansammlungen in der Dermisschicht erreichen. Da die Energie nur eine kurze Wirkungszeit hat und extrem hoch ist, dehnen sich die Pigmentcluster schnell aus und explodieren, nachdem sie die hohe Energie sofort absorbiert haben. Nachdem die Partikel von Makrophagen verschluckt und ausgeschieden wurden und das Pigment allmählich verblasst und verschwindet, kann der Pikosekundenlaser mit ultrakurzer Pulsbreite effektiv fotomechanische Effekte erzeugen und die Pigmentpartikel in kleine Fragmente zerlegen. Im Vergleich zu gütegeschalteten Lasern im Nanomaßstab benötigt ein Pikosekundenlaser nur eine geringere Energie, um den Effekt zu erzielen. Es sind weniger Behandlungszyklen erforderlich, um eine bessere Behandlungswirkung zu erzielen. Auch hartnäckige grüne und blaue Tattoos lassen sich effektiv entfernen. Behandelte, aber unvollständige Tattooentfernung kann auch mit einem Pikosekundenlaser behandelt werden. Beim Mechanismus der Pigmentpartikelzerstörung gibt es hauptsächlich photothermische und photomechanische Effekte. Je kürzer die Pulsbreite, desto schwächer ist der Effekt der Umwandlung von Licht in Wärme. Stattdessen wird der photomechanische Effekt genutzt, so dass die Pigmentpartikel im Pikosekundenbereich effektiv zerkleinert werden können, was zu einer besseren Pigmententfernung führt.