Funktionsprinzip
Nach dem Prinzip der selektiven Photothermolyse gilt: Je kürzer die Einwirkungszeit des Lasers, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die im Zielgewebe absorbierte und angesammelte Laserenergie auf das umliegende Gewebe ausbreitet, und die Energie wird bis zu einem gewissen Grad auf das zu behandelnde Ziel begrenzt, wodurch der umliegende Bereich geschützt wird. Je normaler das Gewebe ist, desto selektiver ist die Behandlung. Die Pulsbreite des Pikosekundenlasers beträgt nur 1 % der des herkömmlichen gütegeschalteten Lasers. Bei dieser ultrakurzen Pulsbreite kann die Lichtenergie nicht in Wärmeenergie umgewandelt werden und es entsteht nahezu kein photothermischer Effekt.
Der photomechanische Effekt wird gesprengt und in Stücke gerissen, und die Selektivität ist stärker, wodurch pigmentierte Hautläsionen bei kürzeren Behandlungszeiten eine stärkere Heilwirkung erzielen können. In einem Satz heißt es: „Pikosekundenlaser zersetzen Pigmentpartikel gründlicher und verursachen gleichzeitig weniger Schäden am umliegenden Gewebe.“
Wenn wir die ursprünglichen Pigmentpartikel mit Steinen vergleichen, kann der herkömmliche gütegeschaltete Laser diese Steine in die Größe von Kieselsteinen zerkleinern, und nach Verwendung des Pikosekundenlasers können sie in feinen Sand zerkleinert werden, sodass die Absorptionseffizienz von Pigmentfragmenten verringert wird. Stark verbessert.