US-amerikanische und kanadische Salons greifen zunehmend auf abonnementbasierte Schönheitsgeräte zurück, um die hohen Vorabkosten auszugleichen. Unternehmen wie HydraFacial und ZO Skin Health bieten jetzt „Pay-per-Use“-Leasingmodelle für ihre fortschrittlichen Geräte an, mit Nutzungsverfolgung über Cloud-Software. Dieser Trend ist besonders bei mittelgroßen Spas beliebt, da sie ohne große Kapitalinvestitionen auf Geräte im Wert von 50.000 US-Dollar oder mehr zugreifen können.

Eine weitere wichtige Entwicklung ist die Zunahme des „Fractional Ownership“ bei High-End-Lasergeräten, bei dem sich mehrere Kliniken die Betriebszeit eines einzelnen Geräts teilen. Einige Dermatologen warnen jedoch davor, dass eine übermäßige Abhängigkeit von automatisierten Systemen die personalisierte Pflege gefährden könnte. Dennoch bleibt die Nachfrage stark, insbesondere nach Geräten, die mehrere Funktionen kombinieren – wie zum Beispiel die neuesten Kavitation+RF+Mikrostrom-Körperformungsgeräte, die den Markt dominieren.